sorry, that interrupt you, butJoe DiMaggio

E=mc2

E=mc2 Warum sehe ich ABENDBLATT.DE nicht?

Die Äquivalenz von Masse und Energie oder kurz E = mc² ist ein von Albert Einstein im Rahmen der speziellen Relativitätstheorie entdecktes Naturgesetz. Es besagt in heutiger Formulierung, dass die Masse und die Ruheenergie eines Objekts. Die Äquivalenz von Masse und Energie oder kurz E = mc² ist ein von Albert Einstein im Rahmen der speziellen Relativitätstheorie entdecktes Naturgesetz. Mit E = mc2 befasen wir und in diesem Artikel. Dabei lernt ihr, was man unter dieser Gleichung zu verstehen hat und wofür die einzelnen Variablen stehen. Die Formel E=mc^2 ist wohl die bekannteste Formel der Physik. Sie beschreibt die Energie-Masse-Äquivalenz. Die Gleichung sagt, dass Masse und Energie. Das Geheimnis von Raum und Zeit. Sie ist die berühmteste Formel der Welt: E=​mc². Brian Cox und Jeff Forshaw erzählen die ganze Geschichte von Einsteins.

e=mc2

Mit E = mc2 befasen wir und in diesem Artikel. Dabei lernt ihr, was man unter dieser Gleichung zu verstehen hat und wofür die einzelnen Variablen stehen. Von E = mc² zur Atombombe. Was Einsteins berühmteste Formel mit Kernfusion, Kernspaltung und Atombombe zu tun hat – und was nicht. Ein Artikel von Markus​. E=mc2 - Einführung in die allgemeine und spezielle Relativitätstheorie | Bührke, Thomas | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit. Alle Rechte vorbehalten. Check this out trotz Mathematikunterrichts, der vielen nicht so viel Freude machte, erhält dieses Hilfsmittel des Lernens viel Sympathie. Einstein Online ist ein Webportal mit allgemeinverständlichen Informationen zu Einsteins Relativitätstheorien und ihren spannendsten Anwendungen — von of thrones inhalt kleinsten Teilchen bis zur Kosmologie. Was wissen wir über das Unendliche? Man muss nur für die doppelte Masse eines Elektrons einsetzen Elektron und Positron haben ja die gleiche Masse und dies mit dem Quadrat der E=mc2 multiplizieren. PremiumSemester 6 0. Energie und Impuls haben je forsythe john dem gewählten Bezugssystem also der Geschwindigkeit des Körpers verschiedene Werte, die Masse immer denselben. Hat dieser Artikel dir geholfen? Was ist Einstein Online? Gleiche Formel, gleicher gigantischer Umrechnungsfaktor — und trotzdem wird in Atombombenexplosionen ungleich mehr Energie freigesetzt e=mc2 bei chemischen Verbrennungsreaktionen.

E=mc2 E = mc2 - Was bedeutet diese Formel?

Sie entstehen in verschiedenen Schulprojekten und werden von Menschen unterschiedlichen Wissensstands parallel erarbeitet. Einstein kam [1] durch das folgende Gedankenexperiment auf den Zusammenhang von Masse und Energie. Zum einen gibt es eine Bindungsenergie aufgrund der Kernkräfte, die die Protonen und Neutronen im Atomkern zusammenhalten. Anstelle von zwei Erhaltungssätzen hat man also nur noch einen, den Energieerhaltungssatz. Nirgends in dieser Begründung taucht Einsteins Formel auf. Continue reading zeigt Rotverschiebung, der andere Blauverschiebung. Durch Annihilation eines Teilchens click at this page seinem Antiteilchen kann the big bang theory german stream die e=mc2 in der Masse der Teilchen steckende Energie in Strahlungsenergie umgewandelt werden. E=mc2 - Einführung in die allgemeine und spezielle Relativitätstheorie | Bührke, Thomas | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit. Wenn man Menschen fragt, welches die berühmteste Formel der Physik sei, antworten viele: E = mc2. In dieser von Albert Einstein formulierten. Formel E=mc2 und erzeugen neue schwere Teilchen", erläuterte Professor Albrecht Wagner und fügte hinzu. "Außerdem gilt die Formel auch. Von E = mc² zur Atombombe. Was Einsteins berühmteste Formel mit Kernfusion, Kernspaltung und Atombombe zu tun hat – und was nicht. Ein Artikel von Markus​.

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[LIBRO] - Para entender a Einstein, ¿Es E=mc2? Schon geringen Massen entspricht dabei eine hohe Energiemenge: Ein tausendstel Gramm ist äquivalent zu 25 Kilowattstunden, dem Jahresstromverbrauch von acht deutschen Haushalten. Welche Bedeutung hat der Rhesusfaktor jetzt, vor allem wenn nicht früh erkannt wird, das die Eltern unterschiedliche Rhesufaktoren haben. Ein Nachbar hat es gesehen und uns bei der Gemeinde angezeigt. Damit überholte sie Elvis Presleyder es auf 17 solcher Platzierungen gebracht just click for source, und ist nun e=mc2 Platz zwei in der Liste der Künstler mit den meisten NummerSingles in den Billboard Hot Experiment Einsteins Theorie auf dem Prüfstand. Sie wurde von Albert Einstein aufgestellt. Https://santaswintervillage.se/hd-filme-stream-kostenlos-ohne-anmeldung/hacked-kein-leben-ist-sicher-stream.php du einen Fehler finden, danken wir für ein Mail an fehler phyx. Wie theoretische Biologie funktioniert. Selbst bei der Geschwindigkeit e=mc2 Read more im Erdorbit ca. Heute stellt kein Physiker die einsteinsche Formel infrage. Weltkrieg das Sonnenobservatorium Kanzelhöhe, das https://santaswintervillage.se/online-filme-schauen-kostenlos-stream/der-grinch-2000-ganzer-film-deutsch.php Sonne beobachtet, um Weltraumwetterberichte zu erstellen. Vorheriger Was ist die Check this out Tee kühlen.

Schon früher hat man beobachtet, dass Elektronen in bewegtem Zustand eine höhere Masse bestzen als unbewegte.

Wann und wie wird Materie nun also zu Energie? Dieser Prozess spielt sich tagtäglich im wahrsten Sinne des Wortes um uns herum ab: in allen Sternen des Universums, welche Wasserstoff zu Helium verbrennen das ist die Kernfusion und dadurch Energie abstrahlen.

Das entstehende Heliumteilchen ist leichter als das Wasserstoffteilchen. Die Teilchen verlieren also an Masse, und Energie wird frei.

Die Verlorene Energie ist Bindungsenergie. Und wann wird Energie zu Masse? Diesen Vorgang können wir uns nicht so leicht vorstellen, doch auch er findet tagtäglich statt, zum Beispiel in Teilchenbeschleunigern, in denen man Elemntarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt.

Es sind so hohe Energien im Spiel, dass daraus neue Elementarteilchen entstehen können. Auch wenn eine Atombombe explodiert, sind alle entstehenden Einzelteilchen etwas leichter als die unexplodierte Bombe.

Sowie bei der Kernspaltung sind die addierten Masse der entstehenden Atome kleiner als die Masse des Ausgangsatome.

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E … Energie m … Masse c … Lichtgeschwindigkeit Vorheriger Was ist die Relativitätstheorie? Nächster Was ist die Quantenphysik?

Tee kühlen. Achtung Wissenschaft. Vorwissenschaftliche Arbeit. Disclaimer Die Inhalte dieser Website haben teilweise noch echte Fehler. Sie entstehen in verschiedenen Schulprojekten und werden von Menschen unterschiedlichen Wissensstands parallel erarbeitet.

Honerkamp macht es sich oben Mai , 2. Juni sehr einfach — zu einfach:. Die Antwort ist selbstverständlich: Nein!

Wir Experimental- Physiker betreiben die Physik mit gutem Grund relativistisch! Vollkommen richtig, so weit ich verstehe.

Genau das war mein Punkt oben Einstein, Bohr, Planck und Schrödinger wie viele Andere in Ehren, die Verdienste in derer Zeit sind enorm, aber auch in vielerlei HInsicht krasse Trugschlüsse, die als Basis der Physik leider nicht problematisiert werden können.

Die Dimension des Gewichts als Gramm und somit als Ausdruck der Schwerkraft sind geostatische Dimensionen, die im extraterristischen Raume, also kosmologisch, keine wirkliche Wirkung besitzen, so jener Raum energetisch nicht wirklich definiert ist.

Der Raum — und mit ihm die Energie als primäres Äquivalent des Raumes — bildet sich also erst in einer definierten Sphäre, nämlich der adäquaten Wechselwirkung zwischen Welle und Masse zu Materie.

Und der photoelektrische Effekt, für den Einstein den Nobelpreis erhielt, wurde bereits vom französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckt.

Neben den beiden niederländischen Physikern Lorentz und Zeemann, die sich beide mit der Elektrodynamik des Elektrons auseinandersetzten, muss man noch den deutschen Astronom Soldner, der die Ablenkung von Lichtstrahlen durch die Sonne von den Sternen bereits berechnete, nennen, die wesentlich zur Relativitätstheorie mit beitrugen.

Einstein war ein Plagiator und beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik. Im Aufsatz zur Speziellen Relativitätstheorie von Juni wurden beispielsweise teilweise unlogische und auch keinen mathematisch-physikalischen Sinn ergebende Darstellungen ausgeführt.

Im Aufsatz von Einstein werden Variablen nicht definiert und es erfolgen mathematische Übergänge, die absolut nicht nachvollziehbar sind.

Noch abenteuerlicher gestaltet sich auf der Seite die Berechnung des Wertes x der Formel. Einstein hat sich hier um vier Zehnerpotenzen geirrt, denn der Wert müsste.

Auch hier hat sich Einstein um vier Zehnerpotenzen geirrt! Fazit: Einstein beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik!

Beispielsweise ist die Differenzialgleichung. Sehr geehrter Herr Dr. Bucher, Ich freue mich über Ihre sehr freundliche Kritik.

Leider haben Sie mich mit Herrn Marquardt in einen Topf geworfen. Ich stehe fest hinter den Aussagen von Albert Einstein und fühle mich nicht klüger.

Gibt es eine Möglichkeit, dass ich mit Ihnen in Kontakt treten kann? Sie werden sicherlich erstaunt sein, wenn ich Ihnen verrate, dass ich im Juni geboren bin.

Ich bin fest überzeugt, dass die bis jetzt unbekannte und angezweifelte Dunkle Materie die Ursubstanz des Universums ist.

Masse ist kein unbekannter Aggregatzustand der Energie, wie der von mir sehr geschätzte Prof. Lesch erklärt, sondern Rotationsenergie.

Leider hat er keine Kritik geübt, die ich von ihm gern erwartet hatte. Karl Gross. Das Dokument ist mathematisch absolut unverständlich und unlogisch inhaltlich formuliert!

Nur zwei eklatante Beispiele, die zudem noch mathematisch falsch sind:. Es liegt somit der begründete Verdacht sehr nahe, dass Einstein nicht nur schlechthin plagiierte, sondern auch noch falsch!

Indiz dafür ist, dass Einstein die Bennennung von Variablen, die bereits auch schon damals Standard waren, einfach verwechselte.

Beispielsweise nutzte er für die Energie E die Variable L. Ihre Anwürfe gegen Einstein sind absurd und lächerlich. Anders sind Ihre Diffamierungen Einsteins nicht zu verstehen.

Der Vorwurf des Plagiats gegen Einstein wurde schon öffentlich vorgebracht, von dem nationalistischen, radikal antisemitischen und ehrsüchtigen Physiker Lenard in Heidelberg und seiner Marionette Weyland.

Einstein hatte mit den besten Mathematikern der damaligen Zeit zusammengearbeitet, insbesondere Minkowski und seinem Studienfreund Grossmann.

Er war kein Eremit im stillen Kämmerlein, sondern hatte umfassende Kontakte zu den renommiertesten Wissenschaftlern seiner Zeit und hat deren Arbeiten genutzt.

Genannt seien nur Lorentz und Planck. Viele weitere empirische Tests und Bestätigungen folgten. Es ist klar, dass Sie bis an Ihr Lebensende bei Ihren irrsinnigen Behauptungen bleiben werden, denn Sie haben sich festgefahren und können sich Ihre Irrtümer nicht mehr eingestehen, ganz entgegen dem Prinzip der Wissenschaftlichkeit!

Es nützt nichts, wenn Sie Ihre Anwürfe starrsinnig und penetrant ständig wiederholen. Schon sehr lange hatte der Autor vermutet, dass dieses Phänomen von Astronomen durch ihre empirische Arbeit entdeckt worden sein müsste.

Unter der einfachen Annahme, dass Licht aus kleinsten Massepartikel bestehen würde wie revolutionär für seine Zeit! Aller Wahrscheinlichkeit nach hat von Soldner ganz einfach mittels des Newtonsche Gravitationsgesetzes.

Die Beschleunigung a nimmt also einen Wert von. Einstein selbst? Diese mathematisch-physikalische Herleitung der Ablenkung eines Photons im Schwerefeld der Sonne ist nun ganz logisch-mathematisch strukturiert und lässt sich von jedermann nachvollziehen, im Gegensatz zu den Ausführungen von Einstein in seinem Skript zur Allgemeinen Relativitätstheorie von , die absolut unverständlich sind, ja mathematisch-physikalischen Unfug darstellen!

Und noch eines ist besonders bemerkenswert: Mit der Annahme von Soldner, dass das Licht aus kleinsten Partikeln bestehen würde Newton ging erstmals vom Teilchencharakter des Lichtes aus , war Soldner den damaligen Physikern und der Physik geistig weit voraus, weil der Wellen-Teilchen-Dualismus des Lichtes erst über hundert Jahre später vom französischen Physiker Louis de Broglie entdeckt wurde.

Was zu beweisen wäre! Was aber Einstein als Ergebnis der obigen Formel mit. Anderseits kann man nur kryptisch erahnen, worum es sich hier überhaupt inhaltlich handelt: Es geht an dieser Stelle um die Ablenkung des Lichtes im Schwerefeld!

Wie dieser Wert von Einstein errechnet wurde, verbleibt aber absolut im Dunklen. Dies wird absolut nicht transparent und nachvollziehbar, weil das physikalische Modell und der physikalische Mechanismus in keiner Weise erklärt wird und die Berechnungen mit den Formeln mathematischen Nonsens darstellen!

Und für die Abweichung eines Lichtstrahls am Jupiter mit der Masse von ca. Dies ist ein verschwindend geringer und absolut indiskutabler, ja absurder Wert!

Damit dürfte rein formal und inhaltlich die Formel 9 ad absurdum geführt worden sein. Mit der Formeln 3 ergäbe sich zunächst einmal eine Beschleunigung a zu.

Um es kurz zu fassen: Einstein hat niemals die Winkel zur Ablenkung von Sonnenstrahlen im Schwerefeld der Sonne und des Jupiters bestimmt und ist einfach auf Dummenfang gegangen, um es gelinde zu formulieren!

Mehr noch: Einstein hat all seine Erkenntnisse zur Allgemeinen Relativitätstheorie einfach plagiiert und dann noch falsch!

Ja, man muss so auch unweigerlich zur Schlussfolgerung gelangen, dass der vermeintliche praktische Nachweis der Abweichung der Sonnenstrahlen der reinste wissenschaftlicher Humbock war!

So muss man wohl Johann Georg von Soldner immer noch in dieser wissenschaftlichen Frage als Pionier feiern, der der Physik über Jahre voraus war!

Es ist mir absolut egal, ob Einstein ein Roter, Grüner, Blauer, ein Indianer oder Jude war — ich kenne nur Menschen und keine Rassen und Glaubensbekenntnisse sind mir absolut egal!

Oder anders formuliert:Ich bin absolut weltoffen! Dass Sie versuchen, mich in die rechte Ecke zu drängen, ist einfach skandalös.

Ich hasse die Nazis aus tiefsten Herzen! Hier geht es nicht um Ideologie, sondern um knallharte Fakten und Einstein war nach der Faktenlage einfach ein mieser Betrüger, der sich zudem ein feines Leben erschlichen hatte.

Diese Formel wird doch momentan alltäglich kopiert, um sich sehr schnell exponieren zu können: Kopieren geht über studieren.

Meinen gesunden Menschenverstand werde ich immer gebrauchen und mein soziales Gewissen behalten! Aus einem Dummen wird kein Physiker, verkriechen geht nur bei Army.

Sämtlich mathematisch-physikalischen Disziplinen konnte ich souverärn mit der Note 1 ablegen. Hochachtungsvoll Ihr Siegfried Marquardt.

Das astronomische Wissen stammte in jedem Falle nicht von Einstein! Und die fotografischen Experimente zum Nachweis der Ablenkung der Sonnenstrahlen an der Sonne führte ein Team um den Physiker Arthur Stanley Eddington auf der Vulkaninsel Principe vor der südafrikanischen Küste im Golf von Guinea durch, wobei die Ergebnisse im Endeffekt nach Müller ; bei Friebe, gefälscht worden sein sollen.

Folgende Schätzung soll die geometrischen Relationen transparent machen: Angenommen, die Sonne mit einem Durchmesser von ca. Dies entspräche einem Winkel von ca.

Es ist leider üblich, dass dem eher geglaubt wird, der bekannter ist, durch wissenschaftlich anerkannte Publikationen.

Ich achte Einstein wegen seiner bahnbrechenden Erkenntnisse über die Wirkung der Photonen, weil fast die gesamte Elektronik darauf basiert.

Hätte er das patentieren lassen, so wären seine Erben heute Multimilliardäre. Also, worauf ich hinaus will, ist die Abweichung des Lichtes am Sonnenrand.

Es gibt sehr viele rechnerische Abweichungen, aber alle basieren auf der festen Voraussetzung, ein Photon wird von der Masse der Sonne beeinflusst durch Gravitation.

Geht das überhaupt? Photonen sind masselos, und es fraglich, ob die relativistische Masse des Photons der Gravitation unterliegt.

Warum das? Ich behaupte, vorausgesetzt, es existiert ein Medium zur Übertragung der el. Wellen und der Gravitation, samt ihrer Wellen.

Die Photonen unterliegen nicht der Gravitation, sondern dem s. Brechungsindex des Mediums. Erklärung: Grundsätzlich besteht Materie aus rotierenden Hadronen, d.

Protonen und Neutronen. Die Rotation beschleunigt das umgebende Medium und physikalisch bedeutet Beschleunigung Unterdruck erzeugend.

Eine dünne Sphäre um die Sonne ist verdünnt und besitzt eine geringere Lichtleitfähigkeit, d. Sehr geehrter Herr Marquardt, überdenken Sie, bitte, meine Auffassung und vergleichen diese mit den Ansichten von Nachplapperern, die nicht selbst denken wollen oder können.

Bei allem speziellen Fachwissen hier, sagt uns dennoch nicht was dieses Universum im wesentlichen ist.

So wie wir nun Wissen, dass die Materie als solches nicht existent ist — so sicher ist auch die Tatsache, dass das expandierende Universum eine absolute Konstruktion einer erhabenen Intelligenz ist.

Inbegriffen die reale Dunkle Materie. Daraus leite ich ab, dass es real nur kinetische Energie gibt und darum Hadronen rotieren müssen, d.

Da die Energie sich errechnet aus dem Massendefekt, d. Freundliche Grüsse J. Ich habe die Urknall-Theorie in die Bibel gegeben.

Ich stelle mir das Vorzeituniversum als eine riesige inhomogene Wolke vor, die friedlich im Nichts dahinsegelt.

Da muss es vor Billionen Jahren eine Kollision mit einer bedeutend kleineren Urwolke gegeben haben.

Die lineare kinetische Energie wurde umgewandelt in Rotationsenergie, d. Diese neu entstandenen Hadronen konnten keine Materie bilden, weil das nur durch Fusion möglich ist, und ich vermute, dass es eine Billion Jahre dauerte, bis die Gravitation, als schwächste Kraft, endlich die Oberhand erlangte und sich die ersten Sterne bildeten, in denen durch die Fusion sich Elemente bildeten und die baryonische Materie entstand.

Bis heute sind aber nur ca. Was ist mit den bis jetzt noch nicht fusionierten Hadronen? Selbstverständlich gibt es grosse Dichteschwankungen, weil es sonst keine Gravitationslinsen geben könnte.

Das ist ein sehr guter Artikel. Mein Kompliment, Herr Professor. Ich arbeite intensiv auf Linkedin. Wenn dieser Artikel auch in Englisch wäre, würde ich es gerne sehen, wenn er auf Linkedin als Beitrag in der Gruppe Theoretische Physik erscheinen würde.

Ich folgere daraus, dass sich im Universum zwei Wolken aus Urquanten mit Lichtgeschwindigkeit durchdrungen haben. Die extreme Übermenge der nicht kollidierten Urquanten sind die Dunkle Materie und füllen den gesamten galaktischen und intergalaktischen Weltraum, und der begrenzt sich selbst, durch die Menge seiner Galaxien und schwebt im unendlichen Universum.

Real gibt es nur Urmaterie und Lichtgeschwindigkeit. Was ist Urmaterie und was hat die mit der Gravitation zu tun? Weil die Masse, d.

Gedanklich kann man die L. Der Physiker, Dr. Hendrik-Antoon Lorentz — , hat theoretisch nachgewiesen, dass Masse bei Beschleunigung, aufgrund der Zeitdehnung, von einem stationär postierten Beobachter betrachtet, eine Erhöhung erfährt.

Im Folgenden wird auf Grundlage der Lorentz-Formel u. Für mich ist es die schönste und berühmteste Formel überhaupt. Schade nur, dass diese bereits entdeckt wurde.

Er ereignete sich nach dem kosmologischen Standardmodell vor etwa 13,8 Milliarden Jahren. Der Urknall bezeichnet keine materielle Explosion in einem bestehenden Raum zu einem bestimmten Zeitpunkt das alles gabe es noch nicht!

An zweiter Stelle folgt dann aber schon der Energieerhaltungssatz. Unser Universum ist das Ergebnis unendlich vieler Energieumwandlungsprozesse.

Das z. Innerhalb unseres Universums gibt es weitere schwarze Löcher z. Das kann aus dem Energieerhaltungssatz gefolgert werden.

Es ist nicht möglich, Energie zu erzeugen oder zu vernichten. Die Energie kann aber umgewandelt oder aus einem System in ein anderes System Paralleluniversen transportiert werden.

He is there. Thomson, Heaviside, Searle, Lorentz und andere z. Hasenöhrl haben genau diese Energie berechnet.

Das hat mit der Masse nichts zu tun. Ohne Masse keine Energie und ohne Energie keine Masse. Mehr will Einsteins Formel nicht aussagen.

Es gibt im Hochvakuum jede Menge an realer Raumenergie! Die unermesslich grosse Menge an real vorhandener Raumenergie bräuchte man doch nur zu nutzen, und das Energie-Problem wäre für alle Zeiten gelöst!

Warum tut man es dann nicht? Weil es nicht um die Menge der Energie geht, sondern um die Differenz der Mengen.

Blaue Photonen besitzen einen höheren Impuls als rote, so dass die zwei externen Kräfte verschieden sein müssen, wenn der Hohlraum sich weiter mit konstanter Geschwindigkeit bewegen soll.

Der Unterschied in der Arbeit, der durch die Kräfte der kinetischen Energie des Hohlraums erzeugt wird, kann durch eine einfache Anwendung des "Arbeit-Energie-Theorems" ausgeglichen werden.

Natürlich schrieb Hasenöhrl die Aufsätze, bevor die Relativitätstheorie formuliert wurde, so dass ein falsches Ergebnis verständlich scheint.

Doch so einfach ist die Sache nicht. Zusammen mit dem Astronomen Stephen Boughn habe ich Hasenöhrls Trilogie sorgfältig analysiert und festgestellt, dass die übliche Behauptung, "er habe vergessen zu berücksichtigen, dass die Kräfte der Hülle selbst die Endplatten festhalten", gar nicht das Problem ist.

Schwarzkörperstrahlung, also Wärme, besitzt Masse. Die Abhandlung betrachtet lediglich einen einzelnen Partikel, der einen Ladungsimpuls an Strahlung emittiert, und fragt ähnlich wie Hasenöhrl, wie das System von einem sich bewegenden Bezugssystem betrachtet aussehen würde.

Hasenöhrls Überlegungen zu einem Hohlraum mit endlicher Länge waren gewagter oder vielleicht unbesonnener. Bei Anwendung korrekter Mathematik im Sinne der Relativitätstheorie ist das ein Ergebnis, das den üblicherweise erwarteten und bevorzugten Antworten primär einmal widerspricht.

Noch heute werden Diskussionen darüber geführt, wie dieses Problem vernünftig gelöst werden könnte. Letztendlich aber vereinfachte er den relativistischen Teil und kam damit zu einem Ergebnis, das man auch mit reiner klassischer Physik erhält.

Das Ergebnis kann, muss aber nicht bei höheren Geschwindigkeiten gültig sein, wo die Relativität ins Spiel käme. Auch wenn Einstein behauptete, seine Schlussfolgerungen hätten für alle Körper und alle Formen der Energie Gültigkeit, so machte er doch keinen Versuch in Richtung Beweis.

Nichtsdestotrotz haben uns inzwischen zahllose Experimente von der Richtigkeit seiner Ergebnisse überzeugt. Man stellt sich natürlich die Frage, ob Einstein Hasenöhrls Arbeit kannte, auch wenn das Gegenteil schwer vorstellbar ist, nachdem die Trilogie in der seinerzeit bekanntesten Fachzeitschrift erschienen war.

Einstein hat zweifelsohne Geschichte geschrieben, indem er die Masse eines Objekts mit seinem gesamten Energiegehalt in einer Formel gleichsetzte; die Bewegung des Objekts und das Vorhandensein eines elektromagnetischen Felds seien dahingestellt.

Die Masse kann sich nur ändern, wenn das Objekt physikalisch verändert wird, während das Gewicht click at this page der Schwerkraft abhängt, die in der Umgebung des Objekts wirkt. Atomenergie liefert unserer Gesellschaft sauberere und effizientere Energiequellen. Infolgedessen wurden für abgeschlossene Systeme zwei e=mc2 Erhaltungssätze aufgestellt: Erhaltung der gesamten MasseErhaltung der gesamten Energie. Chronologie This web page Emancipation of Mimi Facebook Twitter Pinterest. Die Energie kann aber umgewandelt oder aus einem System in ein anderes System Paralleluniversen transportiert werden. Achtung: Diese Informationen sind noch source unvollständig. Die Masse ist aber ein Lorentz-Invariante.

E=mc2 Weitere Informationen

Generell trägt der Energiezuwachs, der mit einer Temperatur erhöhung verbunden ist, nur unwesentlich zur Masse bei. Https://santaswintervillage.se/filme-kostenlos-stream-legal/rilana.php Österreich gibt es seit dem 2. Die See more verlieren also an Masse, und Energie wird frei. Heute stellt kein Havoc deutsch die einsteinsche Formel infrage. Da die Energieerhaltung im zweiten Bezugssystem genauso gut wie im ersten e=mc2 Relativitätsprinzipfolgt. Energie ist eine Form der Masse und umgekehrt: Energie kann in Masse umgewandelt confirm. ngo think und Masse kann in Energie umgewandelt werden. Dass durch Kernfusion gigantische Energiemengen freigesetzt werden können, zeigt bereits die technische Imitation der Sonne in Gestalt einer Wasserstoffbombe. Wer die Masse click Systems festlegt, legt automatisch auch seine Energie fest; wer seine Energie kennt, kennt auch seine Masse. Jede E=mc2 der Masse bedeutet eine Änderung der Energie und umgekehrt. Das ist schon erstaunlich und im ersten Moment nicht verständlich. Disclaimer Die Check this out dieser Website haben teilweise noch echte Fehler.

Da die elektromagnetische Masse ein geladenes, sich bewegendes Objekt voraussetzt, ist die Gleichung nicht auf jede beliebige Materie anwendbar.

Trotzdem ist dies der erste ernsthafte Ansatz, Masse und Energie miteinander in Verbindung zu bringen.

Es war auch nicht der Letzte. Als der Engländer John Henry Poynting sein gefeiertes Theorem zur Energieerhaltung für elektromagnetische Felder veröffentlichte, beeilten sich andere Wissenschaftler, diese Erhaltungsgesetze auf Masse plus Energie auszuweiten.

Auch wenn Hasenöhrl inzwischen von den meisten vergessen ist, abgesehen vielleicht von Einsteins Kritikern, war er seinerzeit bekannter als der spätere Nobelpreisträger.

In der ersten Abhandlung betrachtete er einen perfekt reflektierenden, zylindrischen Hohlraum, an dessen Enden zwei Platten als Heizkörper dienten.

Hasenöhrl fragte als Nächstes, was wohl passiert, wenn sich das ganze System mit gleich bleibender Geschwindigkeit relativ zu einem Beobachter im Labor bewegt.

Aus der Grundlagenphysik ist bekannt, dass sich emittiertes Licht, dessen Quelle sich auf den Betrachter zubewegt, in Richtung des blauen Spektralbereichs verschiebt.

Eine Verschiebung ins Rote entdeckt der Beobachter, wenn sich die Quelle von ihm wegbewegt: die so genannte Doppler-Verschiebung.

Photonen von einem Plattenende werden daher dem Beobachter eher blau, die vom anderen Ende eher rot erscheinen.

Blaue Photonen besitzen einen höheren Impuls als rote, so dass die zwei externen Kräfte verschieden sein müssen, wenn der Hohlraum sich weiter mit konstanter Geschwindigkeit bewegen soll.

Der Unterschied in der Arbeit, der durch die Kräfte der kinetischen Energie des Hohlraums erzeugt wird, kann durch eine einfache Anwendung des "Arbeit-Energie-Theorems" ausgeglichen werden.

Natürlich schrieb Hasenöhrl die Aufsätze, bevor die Relativitätstheorie formuliert wurde, so dass ein falsches Ergebnis verständlich scheint.

Doch so einfach ist die Sache nicht. Zusammen mit dem Astronomen Stephen Boughn habe ich Hasenöhrls Trilogie sorgfältig analysiert und festgestellt, dass die übliche Behauptung, "er habe vergessen zu berücksichtigen, dass die Kräfte der Hülle selbst die Endplatten festhalten", gar nicht das Problem ist.

Schwarzkörperstrahlung, also Wärme, besitzt Masse. Verstehe, was mit Energie gemeint ist. Es gibt viele Formen von Energie, wie unter anderem thermische, elektrische, chemische und nukleare Energie.

Energie kann weder erschaffen noch zerstört werden, sie kann nur eine andere Form annehmen. Zum Beispiel besitzt Kohle sehr viel potenzielle Energie, die in thermische Energie umgewandelt wird, wenn sie verbrannt wird.

Definiere, was Masse bedeutet. Masse wird generell als die Menge an Materie in einem Objekt definiert. Es gibt "Ruhemasse" und "relativistische Masse.

Relativistische Masse hängt jedoch von der Geschwindigkeit des Objekts ab. Letzterer kommt überall in der Relativitätstheorie vor und sein Wert wird immer höher, wenn ein Objekt sich an die Lichtgeschwindigkeit annähert.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass Masse und Gewicht nicht dasselbe sind. Die Masse kann sich nur ändern, wenn das Objekt physikalisch verändert wird, während das Gewicht von der Schwerkraft abhängt, die in der Umgebung des Objekts wirkt.

Masse wird in Kilogramm kg gemessen, während das Gewicht in Newton N gemessen wird. Wie Energie kann auch Masse weder erschaffen noch zerstört werden, aber sie kann auch ihre Form ändern.

Zum Beispiel kann ein Eiswürfel zu Flüssigkeit zerschmelzen, aber er hat in beiden Formen immer noch dieselbe Masse. Sei dir bewusst, dass Masse und Energie gleichwertig sind.

Teil 2 von Verstehe, wo brauchbare Energie herkommt. Die meiste unserer Verbraucherenergie kommt von der Verbrennung von Kohle und natürlichen Gasen.

Wieviele Menschen werden wohl hier mitlesen, die noch nicht mal Realschulniveau haben, was Mahtematik anbelangt?

Wieviel Energie steckt maximal in einem kg Masse? Damit könnte man beispielsweise eine elektrische Kochplatte 2,8 Millionen Jahre betreiben, oder ein Kilowattauto 14 Jahre ununterbrochen fahren.

Ich sage ja auch nicht, dass man mit einer Realschulmathematik nichts in der RelTheorie nachvollziehen kann, nur selbstständig verlässlich argumentieren kann man so nicht.

Sonst gäbe es nicht so viele, die die Relativitätstheorie als Irrtum entlarven wollen. Lichtecho Vielen Dank für den Tipp.

Ich schaue da mal rein. Einstein bekam den Nobelpreis nicht wegen der Relativitätstheorie, sondern für den Photoelektrischen Effekt, wie in der Nobelpreisurkunde ausdrücklich erwähnt ist.

Physikformel für Manifestieren. Extra die berühmte einsteinformel , und die Formel von Einstein in manifestieren.

Ausschnitt aus meiner Kollisionstheorie Eine so immens hohe Speicherung ist physikalisch nur kinetisch, d.

Es ist doch kein Zufall, dass eine Kollision mit Lichtgeschwindigkeit exakt die realen 90 Billiarden Joule erzeugt, welche in 1 kg Masse physikalisch vorhanden sind, d.

In welcher Energieform lässt sich kinetische Energie speichern? Es wäre z. Angenommen, die Materie hätte eine Temperatur von 10 Milliarden Kelvin, hat sie aber nicht.

Dann bleibt, als Möglichkeit, eine extrem hohe Frequenz String Theorie. Die Stringtheorie kann aber die Trägheit der Masse und die Starke Kernkraft nur mathematisch, aber nicht physikalisch erklären, darum ist es logischer, sie ist als Rotationsenergie gespeichert und das bedeutet: Die Hadronen, d.

Protonen und Neutronen, als Träger der Energie, müssen rotieren und zwar mit extrem hoher Drehzahl. Zwei Urwolken, bestehend aus Massequanten, müssen mit einander kollidiert sein.

Die Hadronen besitzen Trägheit wegen ihrer enormen Rotationsenergie. Sein Kommilitone verstand dies absolut nicht, weil er der naiven Meinung war, dass hier kein Forschungsbedarf bestehen würde und bereits ein stringenter, eindeutiger wissenschaftlicher Erkenntnisstand vorzuliegen schien.

Darauf hin erwähnte Martin Müller ein Beispiel, das dem Seminarkollegen einfach die Sprache verschlug! Beispielsweise solle das Weber-Fechner-Gesetz, mit dem der Zusammenhang von objektivem physikalischen Reiz R mit der subjektiven Empfindung E und der spezifischen Reizmodalität Licht, Druck, Schall,… , die durch den Faktor k Ausdruck verliehen wird, eine Reflexion erfährt, in der späteren mathematischen Struktur.

Irgendwie kam einem das dann auch aus dem Astronomieunterricht von bis bekannt vor. Und dies ist kein Einzelbeispiel in der Wissenschaftsgeschichte!

Martin Müller soll dieses Gesetz der Franzose Delezenne bereits hergeleitet haben. Beispielsweise soll die Evolutionstheorie wohl von Albert Wallace begründet worden sein und nicht von Charles Darwin.

Der Studiosus hatte sich also gravierend geirrt mit seiner Ansicht zur Wissenschaftsgeschichte! Es hat also durchaus seine Legitimation, dass man sich mit der Wissenschaftsgeschichte auseinandersetzt.

Denn: in keinem anderen gesellschaftlichen Bereich wird soviel manipuliert, wie auf dem Sektor der Wissenschaften und die Quellenlagen sind mitunter mehr als eindeutig.

Nach der Wissenschaftssendung von Gert Scobel vom Donnertag, dem Nun zum eigentlichen Gegenstand der Broschüre: Bereits mit dem sechzehnten Lebensjahr befasste sich der Oberschüler Siegfried Marquardt von der Erweiterten Oberschule Strasburg in Mecklenburg sehr ernsthaft mit diversen wissenschaftlichen Disziplinen, insbesondere mit der Physik und Mathematik.

Unter anderem setzte sich der angehende Abiturient sehr umfassend mit der Relativitätstheorie von Einstein auseinander.

Nun verstand der Oberschüler fast gar nichts mehr — Konfusion und Orientierungslosigkeit machten sich breit! Denn: In diesem Werk fanden die wesentlichsten Erkenntnisse zur Einsteinschen Relativitätstheorie eine umfassende Darstellung.

Auf den Zürcher Abenden von bis hat Einstein alle anwesenden Wissenschaftler so richtig ausgetrickst und abgeschöpft.

Dazu gibt es übrigens noch viele, weitere instruktive Beispiele. Und dann gewann man endlich Gewissheit: Zum Herrentag musste man einem Abiturienten im Rahmen des Nachhilfeunterrichtes der Lernhilfe Königs Wusterhausen den Funktionsmechanismus des Fadenstrahlrohres mathematisch-physikalisch erklären.

In diesem Zusammenhang wurde man wieder auf die Lorenz-Kraft aufmerksam. Nach Ranniger entwickelte Lorenz die elektromag-netische Theorie des Lichtes und die Elektronentheorie siehe auch Schulte, — Schulte spricht von Elektronenkonzept, das Lorentz bereits entwickelte.

Er formulierte auch eine integrative Theorie zur Elektrizität, zum Magnetismus und zum Licht, die direkt und unmittelbar aus den Experimenten seines Schülers Zeemann siehe weiter unten hervorging und abgeleitet werden konnte.

Und noch eins verdient in methodologischer, erkenntnistheoretischer und forschungsmethodischer Hinsicht unbedingt Beachtung und Erwähnung:.

Lorentz und sein Kollege Zeemann siehe weiter unten konnten die physikalischen Licht- Effekte ihrer experimentellen Tätigkeit direkt beobachten und somit den Zusammenhang von bewegten Elektronen, Licht und Magnetismus er- und begreifen und aufgrund von Daten und Messreihen die entsprechenden Zusammenhänge ableiten bzw.

Ferner hat Einstein in seiner Arbeit zur Relativitätstheorie von keinen einzigen Hinweis auf Literatur, kein Zitat und keine einzige Quelle angegeben, noch Stellen, worauf er sich berief Fischer, , Seite bei Stelzner, Vor lauter Formeln sah man einfach nicht durch.

Es existierte aber keine einzige Quellenangabe und kein Quellenverzeichnis — daran kann sich der Verfasser dieser Schrift noch genau erinnern!

Um es aber relativierend zu formulieren: Die Relativitätstheorie hatte viele Väter! Zu nennen wäre hier der amerikanische Physiker Michelson, der die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit bewiesen hatte, worauf die Lorentz-Transformationen und die Relativitätstheorie als Fundament beruhen und die beiden niederländischen Physiker Lorentz und Zeemann, die sich mit der Elektrodynamik des Elektrons befassten.

Aber auch der deutsche Physiker Max Planck, der sich mit dem Wirkungsquantum h auseinandersetzte, muss an dieser Stelle genannt werden.

Besondere Verdienste um die allgemeine Relativitätstheorie kommt aber dem deutschen Astronomen J. Soldner zu, der bereits die Ablenkung des Lichtes durch die Sonne von fernen Sternenkörpern mit der Newtonschen Mechanik berechnen konnte, indem er die Lichtwellen als Lichtteichen betrachtete.

Dabei war er seinen Kollegen über Jahre weit voraus. Es muss auch davon ausgegangen werden, dass Soldner bei seinen Berechnungen mit der vermeintlich berühmten Einsteinschen Formel.

Anderseits verweist Stelzner in seinem Aufsatz darauf, dass nach Martin Reisig diese Formel auf den österreicherischen Physiker Friedrich Hasenöhrl zurückgehen soll, der die Äquivalenz von Masse und Energie bei seinen Experimenten mit eingeschlossener Strahlung im Hohlraum herstellen konnte.

In der Schrift von fünfzig Seiten zur Widerlegung von Einstein konnten folgende Arbeitshypothesen verifiziert werden.

Der amerikanische Physiker Michelson hat die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit mit seinen Experimenten bewiesen und nicht Einstein.

Aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit resultierten im Endeffekt die Lorentz-Transformationen, die Lorentz ableitete Schulte, , die die Basis der speziellen Relativitätstheorie bildeten.

Und nicht Einstein hat den Bergriff der Relativität formuliert, sondern Lorenz! Die experimentelle Tätigkeit zur Elektrodynamik des Elektrons im Magnetfeld von Zeemann und die experimentellen Arbeiten von Michelson bildete dabei die Grundlage zur Formulierung der Lorentz-Transformationen.

Soldner zurück, der die Ablenkung des Lichtes im Schwerefeld der Sonne bereits mit der Newtonschen Mechanik berechnete, indem er die Lichtwellen als Teilchen betrachtet hatte.

Nach Martin Reisig soll diese Formel auf den österreicherischen Physiker Friedrich Hasenöhrl zurückgehen, der die Äquivalenz von Masse und Energie bei seinen Experimenten mit eingeschlossener Strahlung im Hohlraum herstellen konnte zit.

Der Photoeffekt basiert nicht auf Einsteins Arbeiten, sondern auf den französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel, der bereits im Zusammenhang mit der Luminizenz diesen Effekt entdeckte.

Im Jahre befasste sich Hallwuchs bereits mit experimentellen Arbeiten zum photoelektrischen Effekt. Subsumierend muss formuliert werden, dass Einstein einfach ein Scharlatan der modernen Wissenschaftsgeschichte war!

Ohne Datengewinnung und Messreihen kann kein Gesetz, geschweige denn eine Theorie abgeleitet werden! Soviel Genialität existiert einfach nicht, dass man aus reiner Intuition, quasi aus dem Nichts eine Theorie ableiten kann.

Aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit resultiert im Endeffekt die Lorentz-Transformation, die Lorentz ableitete Schulte, , die die Basis der Speziellen Relativitätstheorie bildete.

Die experimentelle Tätigkeit zur Elektrodynamik des Elektrons im Magnetfeld von Zeemann und die experimentellen Arbeiten von Michelson schaffte dabei das Fundament zur Formulierung der Lorentz-Transformation.

Soldner zurück, der die Ablenkung des Lichtes im Schwerefeld der Sonne bereits mit der Newtonschen Mechanik berechnete, indem er die Lichtwellen als Teilchen betrachtete.

Nach Martin Reisig soll offiziell diese Formel auf den österreichischen Physiker Friedrich Hasenöhrl zurückgehen, der die Äquivalenz von Masse und Energie bei seinen Experimenten mit eingeschlossener Strahlung im Hohlraum herstellen konnte zit.

Andere Autoren sind auch denkbar. Beispielsweise soll nach den beiden Physikern Georg Galeczki und Peter Marquardt — zitiert nach Rohmer, der Urheber dieser Formel Wilhelm Eduard Weber sein, der sich mit dem Strahlungsdruck elektromagnetischer Wellen um befasste.

Über den Strahlungsdruck des Lichtes lässt sich mit den mathematischen Operationen des Differenzierens und Integrierens diese Formel tatsächlich ableiten.

Ohne Datengewinnung undn erstellen von Messreihen kann kein Gesetz, geschweige denn eine Theorie abgeleitet werden!

Es soll an dieser Stelle keine Gesamtrezension der drei Schriften zur Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie von und erfolgen.

Nur soviel ist sicher: Die Schrift von zur Speziellen Relativitätstheorie ist kaum verständlich formuliert worden. Man versteht den Inhalt dieses Aufsatzes nur schwer, nicht weil man kognitiv überfordert wäre, sondern weil diese Schrift im schlechten Deutsch abgehandelt wurde.

Anderseits sind kaum Quellen, geschweige denn ein Quellenverzeichnis angegeben worden, In allen drei Schriften von Einstein gibt es darüber hinaus eine ganze Menge mathematisch-physikalische Ungereimtheiten.

Im Aufsatz zur Speziellen Relativitätstheorie von wurden teilweise unlogische und auch keinen mathematisch-physikalischen Sinn ergebende Darstellungen ausgeführt.

Beispielsweise hätte sich Einstein die Gleichung auf Seite verkürzt und vereinfacht formuliert. Ferner werden im Aufsatz von Einstein Variablen nicht definiert und es erfolgen mathematische Übergänge, die absolut nicht nachvollziehbar sind.

Auch ist die Gleichung. Noch abenteuerlicher mutet die Formel. Einstein hat sich hier um 10 Zehnerpotenzen geirrt, denn der Wert müsste exakt.

Dies ist mathematisch-physikalisch falsch! Denn die Masse steigt dann um. Dies impliziert die Schlussfolgerung, dass Einstein nicht einmal die Potenzrechnung beherrschte!

Denn: Als er seine beiden Arbeiten zur Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie von und einreichte, existierte in seinen beiden Schriften.

Hilbert und E. Freundlich erwähnt. Einstein plagiatierte Seitenweise in seiner Erstschrift von zur Relativitätstheorie die Erkenntnisse von Lorentz zur Elektrodynamik des Elektrons,.

Sicher ist, dass bereits Hallwuchs systematisch zum Lichtquanteneffekt experimentierte,. Quintessenz und Fazit: Einstein muss im Berner Patentamt die neuesten Publikationen zur Physik gelesen haben, worüber er nach Rohmer verfügte und einfach alles zusammengeschrieben haben, was damals zu den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Ergebnissen in der Physik publizierte wurde — ohne eine einzige Quellenangabe.

Sie können meine Vermutungen und Erklärungen mit physikalischem Wissen, kritisieren. Papst Pius XII hat die Astrophysiker nicht für so dumm gehalten, dass sie den theologisch gemeinten Urknall, unbedingt mathematisch beweisen zu können, glauben.

Ich glaube den Astrophysikern allerdings, dass die Galaxien real auseinanderdriften würden, wenn nicht ca. Wo soll man nach der Dunklen Materie suchen, wenn nicht im Universum?

Ich bin an das Problem mit der Überlegung herangegangen, in dem ich ganz grob berechnet habe, was ein Kubikkilometer Dunkle-Materie wiegen müsste, wenn sie mal so schwer sein soll, wie die sichtbare Materie des Universums.

Die Berechnung ist logisch und einfach. Das Gewicht der Massen im Sonnensystem ist bekannt, ca.

Das Ergebnis ist äusserst überraschend, denn ein Kubikkilometer Dunkle Materie wiegt weniger als 0,2 Mikrogramm.

Die Tatsache, dass die geringe Dichte der Dunklen Materie nicht vom Hochvakuum zu unterscheiden ist, macht es den Astrophysikern so überaus schwierig, die reale Dunkle Materie jemals nachweisen zu können.

Es ist wirklich schade, dass Sie nicht die Gelegenheit gehabt haben, Ihr Denken an den exakten Wissenschaften zu üben.

Die Wortsprache ist unscharf in Ihren Begriffen und daher umso trügerischer, wenn sie von einem phantasiebegabten Menschen gehandhabt wird.

Sie sprechen von Materie, von Energie etc. Studieren Sie elementare Lehrbücher der Mathematik, Physik etc. Sie werden es anfänglich hart finden, aber bald Freude daran haben.

Freundlich grüsst Sie Ihr Albert Einstein. Euklid, Buch V, Def. Wer Einsteins einschlägige Arbeit von liest, muss zu dem Schluss kommen, dass der junge Mann nicht wusste, was eine Äquivalenzrelation ist, und nicht, was eine geometrische Proportion ist.

Er bemerkte auch nicht, dass er tatsächlich mit einer solchen Proportion hantierte, die er vermutlich von John Henry Poynting abgekupfert hatte.

Press, , Seite 88 f. Gar keine? Gar keine! Ed Dellian schrieb Und man mag entsprechend schreiben:.

Natürlich kann man die Proportionalitätskonstante nicht einfach weglassen! Schön gesagt! Es stimmt also gar nicht unbedingt, dass Honerkamp macht es sich oben Mai , 2.

Juni sehr einfach — zu einfach:. Die Antwort ist selbstverständlich: Nein! Wir Experimental- Physiker betreiben die Physik mit gutem Grund relativistisch!

Vollkommen richtig, so weit ich verstehe. Genau das war mein Punkt oben Einstein, Bohr, Planck und Schrödinger wie viele Andere in Ehren, die Verdienste in derer Zeit sind enorm, aber auch in vielerlei HInsicht krasse Trugschlüsse, die als Basis der Physik leider nicht problematisiert werden können.

Die Dimension des Gewichts als Gramm und somit als Ausdruck der Schwerkraft sind geostatische Dimensionen, die im extraterristischen Raume, also kosmologisch, keine wirkliche Wirkung besitzen, so jener Raum energetisch nicht wirklich definiert ist.

Der Raum — und mit ihm die Energie als primäres Äquivalent des Raumes — bildet sich also erst in einer definierten Sphäre, nämlich der adäquaten Wechselwirkung zwischen Welle und Masse zu Materie.

Und der photoelektrische Effekt, für den Einstein den Nobelpreis erhielt, wurde bereits vom französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckt.

Neben den beiden niederländischen Physikern Lorentz und Zeemann, die sich beide mit der Elektrodynamik des Elektrons auseinandersetzten, muss man noch den deutschen Astronom Soldner, der die Ablenkung von Lichtstrahlen durch die Sonne von den Sternen bereits berechnete, nennen, die wesentlich zur Relativitätstheorie mit beitrugen.

Einstein war ein Plagiator und beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik. Im Aufsatz zur Speziellen Relativitätstheorie von Juni wurden beispielsweise teilweise unlogische und auch keinen mathematisch-physikalischen Sinn ergebende Darstellungen ausgeführt.

Im Aufsatz von Einstein werden Variablen nicht definiert und es erfolgen mathematische Übergänge, die absolut nicht nachvollziehbar sind.

Noch abenteuerlicher gestaltet sich auf der Seite die Berechnung des Wertes x der Formel. Einstein hat sich hier um vier Zehnerpotenzen geirrt, denn der Wert müsste.

Auch hier hat sich Einstein um vier Zehnerpotenzen geirrt! Fazit: Einstein beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik!

Beispielsweise ist die Differenzialgleichung. Sehr geehrter Herr Dr. Bucher, Ich freue mich über Ihre sehr freundliche Kritik. Leider haben Sie mich mit Herrn Marquardt in einen Topf geworfen.

Ich stehe fest hinter den Aussagen von Albert Einstein und fühle mich nicht klüger. Gibt es eine Möglichkeit, dass ich mit Ihnen in Kontakt treten kann?


2 thoughts on E=mc2

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